Also ich hab ja schon viele Flüsse bewertet ... denke nur an meine großen Rezensionen der "kleinen Talnilbe", des "Grötzinger Natterbachs" und der schönen blauen "Weißen Elster" (Ihr dachtet bestimmt an die Donau, aber über diesen hochnäsigen Flusslauf wurde schon so viel geschrieben und gesungen, da wollte ich mich zurückhalten!) ... also die Ilm, das ist ... ich weiß gar nicht, wie ich es ausdrücken soll ... also das ist quasi ein ... äh ... Fluß, der (erstaunlicherweise) direkt von der Quelle bis zur Mündung fließt. Das alles umrahmt von zwei seitlich höher angelegten Erdbegrenzungen (heißt glaub ich "Ufer" oder so ähnlich ... bin kein Experte). Dazwischen wie gesagt der Fluß, also Wasser ... nasses Wasser, an manchen Stellen etwas tiefer, teilweise aber auch flach. Es gibt steile Passagen, da fließt das nasse Wasser schneller, in sehr beruhigten Passagen scheint sich der Fluß stellenweise gar nicht zu bewegen ... Magie Leider sieht man an einigen Stellen auch schon den Verfall, wo einzelne lose Steine direkt aus dem Flußbett ragen, hier sollte dringend saniert werden, vielleicht mit einer schönen Betonrinne, oder man verlegt die Ilm gleich unterirdisch ... da können die Stuttgarter bestimmt helfen, die kennen sich bei sowas aus!